Autorenname: Ulrike Ketter

Homberger Reiter bei der Abschlussfeier der EM in Aachen

5 Reiterinnen des Islandpferdehofs Homberg waren mit von der Partie, als unter anderem die Showgruppe Wäller Wind e.V. bei der Abschiedsfeier der EM des Pferdesportes in Aachen am 23. August 2015 die Nationenflaggen tragen durften. Insgesamt 40 Islandpferde wurden hierfür aufgeboten, davon 18 aus dem Westerwald. Tina Neu, Christine Mack, Friederike Heinz, Ulrike Ketter und […]

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Ferienreitwochen

Die Sommerferien sind nun fast vorbei und wir blicken auf einige schöne Ferienwochen zurück. Es wurde auf dem Platz und im Gelände geritten, mit den Pferden vom Boden aus gearbeitet und longiert, ein Trailwettbewerb durchführt oder der Westerwald auf einem mehrstündigen Ausritt erkundet. Einige konnten nach einer Ferienreitwoche die Prüfung zum kleinen Islandpferd oder zum

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Wir sind für Euch da

Stigandi genannt Stiggi, ist ein großer Fuchs, eigentliche ein Privatpferd, darf aber hin und wieder für den Reitunterricht genutzt werden. Aeringi wie heißt es so schön: ein gekörter Wallach, imposante Erscheinung mit guten Grundgangarten Isabella (Osk) unsere Prinzessin, viel Tölt, schnellen Rennpass, super Reaktionen, manchmal halt Bella-Prinzessin Sletta Unser „Klecks“ niedliche schon ältere Fuchsstute, absolut

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Islandpferde erleben

Islandpferde sind eine auf Island durch jahrhunderte lange Abgeschiedenheit entstandene Ponyrasse, die sich durch die Spezialgangarten TÖLT und PASS von anderen Kleinpferden hervorhebt. Der TÖLT ist eine Viertaktgangart ohne Schwebephase, so dass ein erschütterungsfreies Sitzgefühl entsteht, welches auch älteren oder gesundheitlich eingeschränkten Reitern ermöglicht, die Natur auf dem Pferderücken zu erleben. Die Umgänglichkeit der Islandpferde

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die Jugend zählt…

Fohlen und Jungpferde haben besondere Ansprüche an die Umwelt und Pflege. Auf großflächigen Weiden können diese in sowohl alters als auch geschlechts gemischten Gruppen aufwachsen. Regelmäßige Hufpflege, tägliche Mineralfuttergabe und häufige Entwurmungen unterstützen die Entwicklung genauso, wie das gute Grundfutter (Heu) und der Bewegungsdrang auf mehreren Hektar Weidefläche. Die Jungpferde kommen mit etwas über 4

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Grünland im Hohen Westerwald

In den höheren Mittelgebirgslagen werden die Glatthaferwiesen seltener. Goldhafer übernimmt diesen Standort. In den meisten Wiesen und Weiden sind Kammgras, Ruchgras, Lieschgras und Wiesenfuchsschwanz bestandsbildend. Es kommen vor allem rote und gelbe Kleearten vor, der kleine Wiesenknopf, Mageriten, Knabenkräute und andere Orchideen, Wiesenflockenblumen, Teufelsabbiss, Glockenblumen, Skabiosen, Wiesenknöterich, Habichtskräuter und in den vielen Wasseraustritten innerhalb der

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